Wie kürzlich in einem Blogpost von Matt Cutts angesprochen (
The decay and fall of guest blogging for SEO), hat sich die Art und Durchführung von Gastbeiträgen auf Blogs von einer respektablen Tätigkeit zu einem spammigen Unterfangen entwickelt. Es gab also oft nur das Ziel des schnellen Linkaufbaus gepaart mit Beiträgen von geringer Qualität.
" weil Ihr nur unzureichend in der Lage seit, hervorragenden Content zu erkennen."
AntwortenLöschenJa, dem kann ich teilweise zustimmen. Ich habe geprüft, vorsichtshalber unklare Links bereinigt, halte mich an die Regeln, sorge für guten Content mit Mehrwert mit Fokus auf Inhalt und nicht Keywords und bin oft der "Dumme" hinter anderen Websites die ganz offensichtlich keine Regeln beachten und damit auch noch top Positionen erzielen. Dabei glaube ich nicht, das bei den mir vorliegenden Seiten kompelxe Algorythmen greifen müssen. Es ist einfach zu offensichtlich...
Der Seiteninhalt sollte bewertet werden und nicht (nur) die Backlinks.
AntwortenLöschenBei mir tauchen immer mal wieder neue Backlinks, oft von irgendwelchen automatischen Verzeichnissen, in der Backlinkliste auf. Wie kann ich denn feststellen ob diese einen negativen Einfluss auf meine Seite haben?
AntwortenLöschenIch würde mir die Frage stellen, wer sich überhaupt noch dafür interessiert, hier gelistet zu sein. Letztendlich wird Content weder richtig erkannt, noch erfolgt eine effiziente Priorisierung. Das ist allerdings weniger eine Frage von Können, denn vielmehr von Wollen.
AntwortenLöschenMal abgesehen davon, daß es eigentlich nicht schwer ist, hier ein gutes Ranking hinzubekommen, muß man dafür nicht Endlosschleifen verfüttern.
Es ist lächerlich, wie offenkundig kastrierte Nachrichtenselektion stattfindet. Das ist ein bisschen viel des Guten, um noch von Seriösität sprechen zu können.
Was man nutzen kann, das kann man auch mißbrauchen. Was geschieht im Mißbrauchsfalle mit Daten, die Google eifrig über seine "oft ahnungslosen" Nutzer sammelt?
Wie wäre es, wenn Google sich einfach mal gescheite Programmierer sucht, statt über sowas rumzuheulen?
Obendrein kommt hinzu, daß ja nicht nur Google mit Spidern und Analyse arbeitet. Effektiv hat das eine Wirkung von Null.
Ganz schön naiv mit AGB´s aufzuwarten, die in Deutschland einfach nichts wert sind. Man muß ja nichtmal Google-Kunde sein und das große Heuschreckengelage der Spiderfarmen findet trotzdem statt.
Dann gibts noch die Sparte der unzähligen Klugscheißer, die Analytics einsetzen, ohne daß irgendwer gefragt wird. Wartet mal ab, bis sich das herumgesprochen hat und die ersten klagelustigen Anwälte ihre Tänzchen aufführen.
Ich finde das gut und geht auch in die richtige Richtung! Webseitenbetreiber sollen sich mehr um den Inhalt und den Nutzen dieser für Ihre Besucher konzentrieren.
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